Tierfilmerin und Extremtaucherin Christina Karliczek nimmt uns mit in die geheimnisvolle Welt unter dem Eis. In ihrer neuesten NDR-Dokumentation „Geister der Arktis“ porträtiert sie seltene Meeresbewohner wie Eishaie – die bis zu 500 Jahre alt werden können – und Narwale, die „Einhörner der Arktis“.
Für ihre aufwendigen Dreharbeiten in den eisigen Gewässern rund um Grönland verlässt sich Karliczek auf Präzision – über wie unter Wasser. Die Leica Sportoptik unterstützt sie dabei mit dem Laserfernglas Geovid Pro 10×32, das nicht nur Distanzen misst, sondern auch GPS-Daten erfasst und in ein Navigationssystem überträgt. So kann die Tierfilmerin Tierstandorte über Wasser orten und gezielt an diesen Stellen tauchen.

Christina Karliczek hat sich mit preisgekrönten Tierdokumentationen für BBC, Disney+, National Geographic und NDR einen Namen gemacht. Mit Ausdauer und Leidenschaft filmt sie an Orten, an denen kaum jemand hinreist – oft unter extremsten Bedingungen.
Über Christina Karliczek
Sie wurde 1977 in Groningen (Niederlande) geboren. Nach einer Ausbildung bei Deutsche Welle TV in Berlin führten sie Tierdokumentation rund um die Welt. Im Dschungel Zentralafrikas folge sie einer Gruppe Flachlandgorillas über drei Jahre hinweg. Filme erschienen immer wieder in der bekannten NDR-Reihe „Expeditionen ins Tierreich“. 2009 wurde Karliczek mit dem Heinz Sielmann Preis ausgezeichnet.
Die Filme „Eishaie“ und „Narwale“ der Serie „Geister der Arktis“: Geister der Arktis Staffel 1 der Serie – jetzt streamen!
Interview in der Sendung “3nach9” von Radio Bremen: Christina Karliczek über Eishai, Laternenhai und Katzenhai // 3nach9